360 Grad Panorama Bilder
Mittwoch, 22. Oktober 2008, 11:22 Uhr
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5.30 Uhr aufstehen war ja heute früh wirklich sehr zeitig, um dann 6 Uhr am Hotel zu sein, damit wir die Vorbereitungen für die letzten Panorama Bilder erledigen konnten. Der Fotograf aus Stützengrün musste sogar schon 4.30 Uhr raus. Und dann????? Ließ uns die gewünschte Dämmerstimmung eine Stunde länger, als gestern warten, da heute morgen Wolken und Nebel die Sonne verdunkelten.

Dafür werden die Bilder sicher ganz toll. Das Restaurant, der Wellnessbereich und eines der Appartements waren die herausfordernden Aktionsflächen für den Fotografen.



Craft Trans Bike Germany
Freitag, 17. Oktober 2008, 10:38 Uhr
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Die Craft Trans Bike Germany geht in die nächste Runde. Gestern wurde die Anmeldung dazu gestartet. Auch Oberwiesenthal ist als Etappenort dabei. Hier die offizielle Meldung.

“Nach dem Erfolg der letzten beiden Jahre ist es nun wieder soweit: Die Anmeldung zur drittenAuflage der CRAFT BIKE TRANS GERMANY powered by NISSAN, die vom 21. bis 27.Juni 2009 von Erbach im Odenwald nach Seiffen im Erzgebirge führen wird,begann am Mittwoch, den 15. Oktober 2008. Ab 12:00 Uhr mittags können sich 800Profi- und Hobbymountainbiker für das Etappenrennen quer durch Deutschland auf www.bike-transgermany.de registrieren. Weitere Infos zur Anmeldung bekommt man telefonisch bei der Eventagentur PLAN B unter +49 (0)89 651299-30 oder per E-Mail unter info@planb-event.com.

Neu 2009 ist derWettbewerbsmodus: Erstmals wird aufgrund der zahlreichen Anfragen nicht mehr imZweierteam, sondern als Einzelfahrer gestartet. In den Kategorien Men, Women,Master (ab 40 Jahren) und Senior Master (ab 50 Jahren) wird jeweils derGesamtsieger gesucht. Zusätzlich kann sich jeder Teilnehmer einer Mannschaft,bestehend aus mindestens vier Personen, anschließen. Die besten drei Mannschaften werden dann am Ende der Woche im Kurort Seiffen gebührend geehrt.  Bereits jetzt trägt die angekündigte Wertungsänderung erste Früchte, denn mehrere internationale Weltcup-Fahrer haben ihre Teilnahme angekündigt.

Eine weitere Neuerung im Highlight des Deutschen Mountainbike-Rennkalenders ist die Ausdehnung der Sonderwertung. Das „Grüne Trikot der Bayerischen Staatsforsten“ hinauf zum Döbraberg wird zum Teil einer mehrtägigen Bergsprint-Reihe.

Die Etappenorte der  dritten Auflage der CRAFT BIKE TRANS GERMANY powered by NISSAN bleiben bestehen.

Vom 21. bis 27. Juni 2009 führt die Route von Erbach im Odenwald überFrammersbach im Spessart, Bischofsheim a.d. Rhön, Oberhof, Bad Steben imNaturpark Frankenwald, Schöneck im Vogtland und den  Kurort Oberwiesenthal in den Kurort Seiffen im Erzgebirge. Die Wegführung wurde allerdings weiter optimiert, um den Teilnehmern die abwechslungsreichsten Trails und die  schönsten, zum Teil extra abgesperrten, Bikewege in den deutschen Mittelgebirgen zu ermöglichen. Zudem wird auch wieder das große Zuschauerinteresse entlang der Strecke für eine einmalige Atmosphäre sorgen.Nahezu die komplette Bike-Industrie wird mit vor Ort sein und auf der täglichen Expo die Neuheiten in der Mountainbike-Szene vorstellen, sowie den technischen Service für die Teilnehmer leisten.”

Quelle: Pressemeldung Plan B



Achtung!!!Erster Schnee
Donnerstag, 16. Oktober 2008, 19:57 Uhr
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Es ist nun rund ein halbes Jahr her, dass ich den letzten Kommentar zum Thema Schnee und Wintersportbedingungen in Oberwiesenthal geschrieben habe. Nun ist es “endlich” soweit. Starkes Schneetreiben am Fichtelberg. Als ich heute Abend von einer Geburtstagsfeier aus dem rund 500 Meter hoch liegenden Pöhla nach Oberwiesenthal fuhr, sank das Autoaußenthermometer rapide. Oben am Grenzübergang, bei reichlich 1000 Höhenmetern waren es dann noch + 0,5 Grad Celsius. Schon in Tellerhäuser wurde aus Regen – Schneeregen und am Berg weiter oben und hinunter nach Oberwiesenthal war dann dichtes Schneetreiben.

Wir sind aber auch spät dran dieses Jahr. Im vorigen Jahr hatten wir am 4. September schon für zwei Stunden geschlossene Schneedecke. Aber was noch nicht ist kann ja noch werden. Das sagt zumindest der Wetterbericht für Höhenlagen über 800 Meter aus. Also, schon mal die Wintersachen hervorholen. Und dann “Ski heil” 

Bild vom April 2008

Bild vom April 2008Bild April 2008



Wellness Angebote
Dienstag, 14. Oktober 2008, 17:13 Uhr
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Man merkt, dass Wellness oder die Lust auf Gesunderhaltung immer weiter wächst. Unsere Angebote im hauseigenen Vitalzentrum finden immer mehr Anspruch bei unseren Gästen. Besonders das Aktiv Programm, welches in Zusammenarbeit mit den Lichtenauer Mineralguellen und deren Lichtenauer Wellnessführer, sowie dem Säschsischen Kur und Heilbäderverband, entstand und vermarktet wurde, hat uns einen positiven Rücklauf beschert.

Weiterhin findet auch die Hot Stone Massage und die Assiatische Stempelmassage immer mehr Interesse. Dabei geht es ja vor allem, einmal in besonderer Atmosphäre abzuschalten und vom Alltag, zu relaxen. Viele unserer Gäste loben die kompetente Art von Frau Hantke, welche all unsere Angebote von Beauty bis Wellness bei den Gästen vermittelt und anwendet. Ebenso schätzt man die individuelle Ansprache und den kleinen aber feinen Bereich des Vitalzentrums.

Unser Ziel für die nächsten Jahre wird deshalb sein, dieses Angebot noch zu verfeinern und als Gesamtpacket, mit Angeboten für gesunde Ernährung Bewegung und für eine gesunde Lebensweise zu entwickeln.



Erlebnis Olympia
Samstag, 11. Oktober 2008, 15:31 Uhr
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Erlebnis Olympia war das Thema bei einer Talkrunde im Beratungszentrum der Wartburg Sparkasse bie dem ich am Donnerstag war. Eine Podiumsdiskussion zu den Erlebnissen bei Olympischen Spielen. Mit dabei war die Behinderten Sportlerin Manuela Schmermund. Was die Südthüringer Zeitung dazu schrieb, im Artikel unten.

Der Unterschied war die Hymne“

Talk mit Skisprunglegende Jens Weißflog und Paralympics-Siegerin Manuela Schmermund
Von Gert Hellmann

Bad Salzungen „Das war der Coca-Cola-Automat“, antwortete Jens Weißflog wie aus der Pistole geschossen auf die Frage, was ihn denn bei seinen ersten Olympischen Spielen besonders stark beeindruckt habe. Für die Besucher beim Sparkassenforum im dicht gefüllten Foyer der Bad Salzunger Wartburg-Sparkasse war das ein Auftakt nach Maß, den sie ebenso mit Beifall bedachten wie viele der anderen Episoden, die der dreimalige Skisprung-Olympiasieger aus Oberwiesenthal und die mehrmalige Paralympic-Siegerin im Sportschießen, Manuela Schmermund aus dem hessischen Niederaula, zum Thema „Erlebnis Olympia“ am Donnerstagabend zum Besten gaben.

Weißflog schob gleich noch einen nach: „Auch die Spielautomaten im olympischen Dorf von Sarajevo hatten es mir angetan. Einmal habe ich einen halben Tag dort verbracht. Der Trainer hat mich dann dort weggeholt.“ Dem seinerzeit 20-jährigen „Floh vom Fichtelberg“ hatte der in der DDR verpönte Zeitvertreib nicht geschadet. Er gewann Gold und Silber.

Auch Manuela Schmermund schwärmte von ihren Erlebnissen im olympischen Dorf. Genau wie Jens Weißflog faszinierte sie vor allem das Zusammentreffen mit vielen Sportlern, „… die wir sonst auch nur vom Fernsehen kennen“. Unvergessen für die 37-jährige, gehbehinderte Frau waren ihre ersten Paralympics in Sydney. „Die Menschen in Australien waren unvergleichbar nett. Auch unter uns Sportlern war der olympische Geist sprichwörtlich.“

Über das, was sonst noch abging im olympischen Dorf wollten weder Weißflog noch Schmermund plaudern: „Es gibt einen Kodex unter den Olympiastartern: Am Eingang des olympischen Dorfes ist für Außenstehende Schluss. Das gilt auch für die Episoden, die sich dort abspielen.“ Dass sie nach ihrem Sieg bei den Paralympics von Peking alleine mit ihrem Trainer „… einen starken Mix reingepfiffen“ habe, konnte der Moderator des Abends, Christoph Witzel, ansonsten Chef vom Dienst bei der Südthüringer Zeitung, der redegewandten jungen Frau aber doch noch entlocken.

Einig waren sich der beste deutsche Skispringer aller Zeiten und die Weltklasse-Versehrtensportlerin auch darin, dass es nichts Schöneres gibt, als bei Olympischen Spielen unter den Klängen der Nationalhymne auf dem Siegerpodest ganz oben zu stehen: „Ein Jahr vor den Spielen in Lillehammer wurde ich in den Medien noch als fliegendes Brathuhn bezeichnet, daraus wurde dann der Goldadler“, erinnerte sich Weißflog sehr zur Freude der Zuhörer laut. Der Ausnahmesportler verzückte das Publikum erneut mit seiner Schlagfertigkeit, als er nach dem Unterschied zwischen dem DDR-Olympiastarter und dem bundesdeutschen Olympiateilnehmer Weißflog gefragt wurde: „Die Hymne“, war die simple Antwort.

Stellung bezogen die beiden Stargäste der Wartburg-Sparkasse auch zu ernsten Themen: Natürlich sei der Sport nicht autonom, er dürfe sich aber auch nicht zum Spielball der Politik machen lassen, erklärte Manuela Schmermund. Sie will die Versehrtensportler in der Öffentlichkeit und in den Medien nicht als „… bemitleidetes Häufchen Elend“ dargestellt sehen und ist sich zugleich sicher, dass die Leistungen der behinderten Sportler künftig in den Medien einen höheren Stellenwert bekommen: „In unserer Gesellschaft gibt es immer mehr ältere Menschen, auch sie sind nicht mehr voll leistungsfähig und in irgendeiner Art behindert.“

Jens Weißflog vertrat die Meinung, dass Sportler oft mit politischen Themen überfordert seien, wie etwa bei den Versuchen vonseiten der Politik, die Athleten für Protestaktionen gegen die chinesische Regierung zu benutzen. „Mir stand das bei der Berichterstattung über die Olympischen Spiele in Peking zu sehr im Vordergrund.“ Klar artikulierte sich Weißflog zum Doping: „Die Sportler haben eine Vorbildwirkung für Kinder und Jugendliche, deshalb bin ich gegen eine Freigabe von Doping.“ Der berühmte Sachse machte aber auch deutlich, dass der Sport nur ein Abbild der Gesellschaft ist: „In der Wirtschaft ist es gang und gäbe, dass mit Schmiergeldern andere Firmen um die Aufträge betrogen werden.“

Der Wirtschaft machte Weißflog auch den Vorwurf, dass sie den Kinder- und Jugendsport völlig unzureichend fördere. „Die Wirtschaft fördert nur dort, wo sie sich in der Öffentlichkeit wiederfindet, bei den Stars, nicht dort, wo der Sport anfängt, bei den Kindern. So kann man Erfolge nicht planbar machen.“

Die Sparkassen nahm Jens Weißflog von dieser Einschätzung ausdrücklich aus: „Die Sparkassen unterstützen deutschlandweit vor allem die Talente, die ihren Weg noch vor sich haben und nicht die aktuellen Spitzensportler.“

Das dokumentierten die Gastgeber des höchst unterhaltsamen und informativen Forums auch am Ende der Veranstaltung. Die Einnahmen aus den Eintrittskarten zum moderaten Preis von fünf Euro übergab die Mannschaft von Wartburg-Sparkassen-Vorstandsvorsitzendem Peter Bock in Form eines 600-Euro-Schecks zu gleichen Teilen an die Kreissportbünde Bad Salzungen und Eisenach.