Vierschanzentournee
Samstag, 27. Dezember 2008, 11:52 Uhr
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Tagesspiegel “Die ehemaligen Sieger der Vierschanzentournee, Jens Weißflog und Dieter Thoma, trauen Deutschlands Vorzeigespringer Martin Schmitt bei der 57. Auflage der Traditionsveranstaltung Podestplätze zu. “Wenn alles stimmt, kann er mal aufs Podest kommen”, sind die beiden Fernseh-Experten überzeugt.

Weißflog, der die Tournee 1984, 1985, 1991 und 1996 gewann, will Schmitts gute Platzierungen im Weltcup allerdings nicht überbewerten. Man könne noch nicht davon sprechen, dass der 30 Jahre alte Routinier auf einem konstant hohen Niveau springe. “Die Vierschanzentournee wird ein Gradmesser sein. Vereinzelte gute Ergebnisse hatte er ja auch in den vergangenen Jahren”, sagte Weißflog.

Thoma sieht den viermaligen Weltmeister dagegen bereits auf Anschluss zur Weltspitze. “Es freut mich ganz besonders, dass Martin wieder in die Gänge kommt. Da hängt mein Herz dran. Meine Zuversicht ist groß. Wenn er konstant springt und das Wetter fair bleibt, ist aus eigener Kraft Platz vier im Gesamtklassement möglich”, meinte der Tourneesieger von 1990.

Schlierenzauer und Ammann sind Favoriten

Die Tournee beginnt am Sonntag mit der Qualifikation für das erste Springen in Obersdorf. In Garmisch-Partenkirchen findet am 1. Januar das traditionelle Neujahrsspringen statt. Die verbleibenden Wettkämpfe werden am 4. und 6. Januar in Innsbruck und Bischofshofen ausgetragen.

Neben Schmitt stehen Michael Uhrmann, Michael Neumayer, Stephan Hocke, Severin Freund, Felix Schoft und Andreas Wank im A-Team der deutschen Springer. In den Kampf um den Gesamtsieg dürfte wohl keiner der Deutschen eingreifen können. Nach dem Karriereende des Finnen Janne Ahonen gelten der Österreicher Gregor Schlierenzauer und der Schweizer Simon Ammann als Favoriten.

Lob für den Bundestrainer

Dennoch sind sich Weißflog und Thoma einig, dass sich durch den Trainerwechsel im Frühjahr im deutschen Team vieles gut entwickelt habe. Der neue Coach Werner Schuster habe für einen Aufschwung gesorgt. “Es wurde der richtige Weg eingeschlagen und positiv gearbeitet. Die Sportler haben wieder Spaß und sehen Licht am Ende des Tunnels. Man sieht einen Aufwärtstrend. Es gibt eine ganz andere Perspektive”, sagte Thoma. Auch für Weißflog ist “eine Tendenz nach oben erkennbar. Es wurde ein Schritt nach vorne gemacht, aber wir sind noch nicht da, wo wir hin wollen.”

Die technischen Veränderungen, die notwendig seien, ließen sich nicht von heute auf morgen realisieren, betonte Weißflog. Dennoch sei er für die Zukunft zuversichtlich. Schuster habe die DSV-Springer wieder vorangebracht. “Er hat einen guten Draht zu den Sportlern”. Für Thoma hat Schuster “ganz großen Anteil” an der positiven Entwicklung. “Er hat die Kommunikation mit den Heimtrainern wesentlich verbessert, dadurch ist es insgesamt ruhiger und professioneller geworden”, sagte Thoma



Prosit Neu Jahr
Samstag, 27. Dezember 2008, 11:16 Uhr
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Weihnachten im Erzgebirge ist so wie Badeurlaub am Meer. Wie das?? Na eben typisch. Oder würde jemand Badurlaub im Erzgebirge machen?? Zwar hatte der finnische Winter, den ich kürzlich in Kuusamo im hohen Norden von Finnland wieder einmal erleben konnte auch etwas für sich. Einzigartig war jedoch der Weihnachtsmann, welcher wohl DER EINZIG ECHTE, eben DER Weihnachtsmann war. Nun, ein bisschen nach falschem Bart sah es wohl aus. Einmalig und das dürfte man hier in Mitteleuropa sehr selten erleben, waren seine Rentiere mitsamt Schlitten. Weihnachten und Silvester im Jens Weißflog Appartemtenthotel war wie so oft sehr zeitig ausgebucht. Unser Pauschalangebot, in dem beide Festtage enthalten sind, machen es den meißten leicht, gleich die kompletten zehn Tage zu buchen. Dafür erwartete die Gäste auch dieses Jahr eine Winterlandschaft, welche wie in den letzten zwölf Jahren fast garantiert war.

Für den Rest des Jahres wünsche ich allen ein paar schöne Tage und einen guten Rutsch ins neue Jahr.

 



Schneehöhen Oberwiesenthal
Dienstag, 9. Dezember 2008, 09:49 Uhr
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Wieder einmal zeigt sich Oberwiesenthal im Erzgebirge von seiner besten Seite. Die aktuellen Schneehöhen betragen zwischen 40 und 50 cm. Damit ist Oberwiesenthal in Sachen Wintersport nach wie vor der Ort mit den besten Wintersportbedingungen im Osten Deutschlands. Ich kann mich noch gut an die vielen pessimistischen Meinungen und Menschen erinnern, die schon im Sommer wissen wollten, dass es ja zukünftig keine Winter mehr geben wird. Die ständige Klimadiskussion trägt dazu bestens bei. Sicherlich weiß im Moment keiner wohin die klimatische Reise geht. Am besten man lässt sich auch hier nicht verrückt machen. Die aktuellen Wintersportbedingungen und Buchungszahlen sprechen für sich. Wohl auch für den Optimismus der am Wintersport begeisterten Urlauber. Januar und Februar sind sehr gut vorgebucht. Natürlich kann ich hier nur für das Jens Weissflog Appartementhotel sprechen. Wie es bei den anderen Hotels aussieht?? Nachfragen.

Für den März sieht es für Wintersportler, welche die längerwerdenden Tage und Märzensonne genießen wollen noch gut aus. Es gibt noch genügend freie Zimmer. Zu empfehlen ist hier unser Pauschalangebot: Übernachtung inklusive Skipass.