Höchtsgelegenes Aroniaprojekt Deutschlands?
Donnerstag, 20. Oktober 2011, 12:26 Uhr
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Aroniablogg

Wir wissen genau, dass wir die höchtsgelegene Stadt Deutschlands sind aber, ob wir nun die höchstgelegene Aroniaplantage sind oder werden das können wir erst einmal nur behaupten. Startschuss ist heute Mittag mit den ersten 15 Aroniabüschen.
Wer nicht weiß was Aronia ist, dem sei schnell erklärt, dass es eine am Strauch wachsende Beere ist, welche durch ihren hohen Gehalt an roten Farbstoffen und Flavanoiden eine besondere Stellung im Vergleich zu anderen Beerensorten wie dem Holunder, der Heidel,- der Schwarzen Johannis,-der Brombeere, dem Sanddorn oder der Hagebutte einnimmt.Die in der Beere im roten Farbstoff nachweislichen Anthocyane gehören zur Gruppe der Polyphenole die als gesundheitsfördernde Substanzen gelten.
Nach wissenschaflichen Untersuchungen werden diesen Stoffen Schutzwirkungen vor degenerativen Erkrankungen des Herz,- Kreislaufsystems, der Gelenke, der Augen, der Haut und der Nieren zugeschrieben. In der Schale der Aroniabeere wurde im Vergleich zu anderen dunkelvioletten Früchten der höchste Gehalt an so genannten Radikalenfängern ermittelt, d.h. die Fähigkeit, Freie Radikale zu binden und somit antioxidativ zu wirken.

Ich glaube, dass die Beere, als Saft ,als Frucht, in Schokolade oder als Tee für jeden der sich gesund ernähren will gut und richtig ist. Für mich als Hotelier ist das Aroniaprojekt eine sinnvolle Ergänzung unserer Stellung im Markt als Anbieter für Gesundheitsprodukte, welche man im Urlaub kennenlernen kann und als Alltagsmittel weiterverwenden kann. Der Urlaub gibt dazu beste Gelegenheit sich wieder auf sich zu besinnen und mit guten Produkten etwas für seine Gesundheit zu tun. Die Aroniabeere ist dazu bestens geeignet.

mehr auch unter dem beerenblog



E Bike
Mittwoch, 12. Oktober 2011, 15:58 Uhr
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Noch ist nicht aller Tage Abend und E Biken im Erzgebirge sollte in Zukunft nicht nur bei Jens Weißflog sondern flächendeckend möglich sein.
Das war dann auch gleich Anlass für das Jens Weissflog Appartementhotel und das K1 Sporthotel in Oberwiesenthal den 1 E Bike Testtag zu veranstalten.
Gesagt – Getan! Mit soviel Interesse hatten die Initiatoren kaum gerechnet. Die Firma AkkuRad aus Leipzig machte es möglich, dass alle E Bike Testfahrten durchgeführt werden konnten. Auch wenn die Akkus, nicht heiß liefen, sondern auf Grund der kalten Temperaturen und des ständigen Betriebes doch etwas höher besansprucht wurden.
Unsere “Wetten dass” Idee, Das ein E Bike genau so schnell auf den Fichtelberg fährt wie die älteste Seilschwebebahn Deutschlands sollte zum Höhepunkt der Veranstaltung werden. Das Ergebnis vorweg. Die Seilbahn, auch wenn sie die älteste in Deutschland ist machte dann mit reichlich 5m/s doch noch zu schnell. Weiterhin ist die Bergauffahrt unter den Seilen der Bahn so steil, dass der Fahrer fast nach hinten kippt. Und selbst unser Profifahrer Andi Weinhold konnte mit E Bike Unterstützung die steile Wand hoch zum Fichtelberg nicht überwinden. Aber der Versuch war es wert. Trotzdem sind genügend Leute an diesem Tag über eine leichtere Strecke den Berg hochgefahren und waren, durch die Unterstützung der EBikes auch wieder entspannt zurück.
Und wer uns an diesem Tag verpasst hat, der kann bevor der Schnee kommt im Jens Weissflog Appartementhotel ein E Bike leihen oder am nächsten Testtag im Frühling teilnehmen.



Sommer Grand Prix Klingenthal
Montag, 3. Oktober 2011, 21:07 Uhr
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Kamil Stoch

Klingenthal.Der Siger des FIS Sommer Grand Prix der Skispringer in Klingenthal heißt erneut Kamil Stoch. Für den Polen war es nach dem Sommer Grand Prix 2010 und dem Weltcup im Februar 2011 der Hattrick. Das sogenannte Wohnzimmer des Fünfachsiegers von Klingenthal, Gregor Schlierenzauer hat nicht nur einen Mitbewohner bekommen, sondern der Österreicher musste dem Polen auch schon Platz auf seinem Sofa machen-
Auf den Plätzen folgten Gregor Schlierenzauer (AUT) und Roman Koudelka (CZE).
Severin Freund war bester Deutscher auf Platz sechs. Von den 10 gestarteten DSV-Adlern schafften nur genau die Hälfte den Sprung ins den Finale. Besonders der in der Sommersaison mit tollen Podestplatzierungen angereiste sächsische Hoffnungsträger Richard Freitag aus Aue, konnte den Erwartungen der Zuschauer und sicher auch seinen eigenen nicht gerecht werden und schaute im Finale zu. Dafür schaffte Felix Brodauf (Aue, 29.) seine erste Finalteilnahme und mit David Winkler (Winterberg, 16.) überraschten zwei aus der zweiten Reihe positiv.
Vor 7.400 begeisterten Zuschauern legte Kamil Stoch bereits im ersten Durchgang mit 140,5 Metern den Grundstein für seinen Sieg. Auch Gregor Schlierenzauer, der bei seinem neunten Start im Vogtland bereits zum achten Mal auf dem Podest stand, konnte mit 132,0 und 130,5 Metern nicht folgen. Mit seinen 135,5 Metern im Finale standen für Stoch am Ende gut 25 Punkte Vorsprung zu Buche. Der Drittplatzierte Koudelka, der am Sonntag bereits die Qualifikation gewinnen konnte, zeigte mit Sprüngen auf 129,0 und 131,0 Meter eine überraschend stabile Leistung.
Überragendes Team in Klingenthal war einmal mehr Österreich, das fünf Springer unter den besten zehn platzieren konnte.
Martin Schmitt (Furtwangen), nach 124 Metern im ersten Durchgang noch 17., verpatzte das Finale völlig und fiel mit 109,5 Metern auf Rang 28 zurück.
Den Gesamtsieg im FIS Sommer Grand Prix hatte sich bereits beim vorletzten Springen Thomas Morgenstern (AUT) gesichert, der auf einen Start in Klingenthal verzichtete. Platz zwei und drei gehen an Kamil Stoch und Tom Hilde (NOR). Richard Freitag ist als Siebter bester Deutscher.

p. S. Das kleine Gastspiel also Experte beim Skispringen beim MDR mit Rene Kindermann als Moderator von Sport im Osten hat Spaß gemacht.



Nachtrag Erzgebirgische Wanderwochen
Samstag, 1. Oktober 2011, 15:28 Uhr
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Zum 2. Mal stand im Rahmen der erzgebirgischen Wanderwochen die Jens Weißflog Tour auf dem Porgramm. Mit rund 30 Teilnehmern waren es fast doppelt so viele, wie ein Jahr zuvor. Grund dafür war sicher auch des tolle Wetter. 24 Km waren auch für mich, der nur zwei mal im Jahr wandert eine ganz schöne Strapaze. Doch die vielen Eindrücke von der Wanderung sowohl landschaftlich, das tolle Wetter und besonders die zufriedenen Teilnehmer ließen die zweitägigen Knieschmerzen und den leichten Muskelkater dann schnell vergessen. Die kleine Kaffeepause mit Kuchen an der Bächelhütte wurde von allen begeistert aufgenommen. Für nächstes Jahr überlege ich mir noch, wie man die Tour verändern kann. Am besten einfach mal anders herum. Hat den Vorteil, dass man …… Alles wird nicht verraten.
Wann und wo findet man dann unter erzgebirge-tourismus.de und da bei den Wanderangeboten. Oder auch auf unsrer Homepage