Sonne pur…
Donnerstag, 26. Januar 2012, 10:22 Uhr
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Eine ausgeschlafene Wetterfee beschert uns ein traumhaftes Kaiserwetter: -8°C, 150cm Schneehöhe und Sonnenschein…
Laut Wetterprognose sollen heute und morgen die schönsten Tage der Woche werden.

Wir wünschen allen Abfahrts- und Langläufern ein tolles Wochenende mit traumhaften Aus- und Weitblicken über die Winterlandschaft des Erzgebirges.

Bei einer Verschnaufpause können Sie sich in unserem Restaurant bei einer heißen Tasse Kaffee oder Tee und unserem „Zwetschgenröster“ mit Hefeknödel aufwärmen. Guten Appetit.

Blick von Oberwiesenthal auf den Keilberg



Schnee
Dienstag, 6. Dezember 2011, 14:19 Uhr
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Nun ist er endlich da, der erste Schnee.
Aktuelle Schneehöhe in Oberwiesenthal geschätzte 5 Zentimeter, bei uns am Hotel geschätzte 7 cm. Nicht viel aber es sieht schon richtig nach Winter aus.
Von vielen, wie Hoteliers, Liftbetreibern, Restaurants und Gaststätten erwartet, kann er für andere auch Last sein. Den Gästen in unserem Hotel gefällt zumindest die weiße Pracht. Denn die meißten, die jetzt das Erzgebirge und Oberwiesenthal besuchen, wollen während der Adventszeit auch das winterliche Flair genießen.
Während vorige Woche noch Beschwerden wegen zuviel Sonne und warum kein Schnee kamen sind diese jetzt doch eher, warum nicht noch die Sonne zur schon bestehenden Schneelandschaft scheint. Ja, liebe Leute, das Wetter können wir noch nicht mitbestellen. Trotzdem entscheidet oft über den Eindruck eines gelungenen Urlaubs auch das Wetter. Gefühlt zu 50 Prozent. Da kann man als Hotelier noch so viel bieten, wenn das Wetter nicht stimmt hat das auch oft einen Einfluss auf Wiederholungsbuchungen oder auf Empfehlung des Hotels, des Ortes oder der Region. Nun reicht die Schneehöhe noch nicht zum Skifahren aber ein Spaziergang durch den winterlichen Wald oder ein Bummel am Abend durch den Ort mit den erleuchteten Fenstern ist doch auch etwas schönes.

 



Vier Hübel Tour
Montag, 29. August 2011, 10:50 Uhr
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Die Tour der Leiden oder ein wahres Erlebnis?

Diese Frage wird sich wohl jeder Teilnehmer dieser Radtour, welche in erster Linie eine Teilnhame ist alles Geschichte verspricht, stellen. Am Ende waren zwar alles wieder glücklich aber die Gesichtsausdrücke hundert Meter vor dem Ziel sahen alles andere, als spaßig aus. 90 km durch Wald und übers Feld selten ein Stück Straße und insgesamt 2300 Höhenmeter sind eben auch nichts, um mal so dabei zu sein. Hut ab, vor jedem der sich dieser Herausforderung stellt und sie besteht. Egal welche Zeit am Ende steht.

Für mich als ehemaliger Leistungssportler wäre das auch eine echte Herausforderung aber es scheitert am: keine Zeit, zuviel Aufwand … also einfach am innerern Schweinehund. Und dann könnte ich mir schon jetzt die Kommentare der Zuschaurer vorstelllen. Skispringen konnte er ja aber…

Ich würde also lieber zur Genießer Tour mit dem E Bike starten. Bestimmt noch reichlich anstrengend aber das Erlebnis sollte im Vordergrund stehen. Auf jedem Berg ein Picknik und auf jedem Berg was Besonderes als kulinarisches Schmankerl. Vielleicht erst mal nur noch eine Idee aber touristisch wäre das einmalig und dann etwas für Jedermann. Also fast Jedermann, denn die Strecke bleibt auch mit dem E Bike die gleiche.

Infos zur Vier Hübel Tour hier. 



Sommer Grand Prix der Nordisch Kombinierten
Montag, 29. August 2011, 10:15 Uhr
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“Biege ich ab, oder fahre ich noch eine weitere Runde im Feld?” Diese Frage haben sich zahlreiche der 65 Starter beim ersten Penalty Race im Rahmen des FIS Sommer Grand Prix 2011 in Oberwiesenthal gestellt. Bei der Premiere des neuen Wettkampfformats geht es darum, Strafrunden abzuarbeiten, die man sich auf der Schanze durch zu geringe Weite eingehandelt hat. Für Johannes Rydzek stellte sich diese Frage nicht. Denn der Oberstdorfer sprang von der Fichtelbergschanze auf die Jury-Weite von 101 Metern und erzielte damit die notwendigen Meter, um ohne Strafrunde durch den 10km-Kurs zu kommen. Ein unschätzbarer Vorteil, den der 19-Jährige Vorjahres-GP-Sieger nutzte, um sich nach dem dritten Platz vom Vortag den Sieg zu sichern.

Unangefochten war Rydzek bei diesem Unterfangen allerdings nicht. Denn Sieger des Springens war der Norweger Jan Schmid mit einer Weite von 102 Metern, der sich damit den zehn Sekunden Zeitbonus sicherte und vor dem Feld startete, das im Massenstart ins Rennen im Stadtkern von Oberwiesenthal ging. Nach dem ersten der sechs Durchläufe hatte das Feld den Leader allerdings schon eingeholt.

Dem US-Amerikaner Bill Demong gelang es, sich im zweiten Umlauf vom Feld abzusetzen. Jedoch hatte der 31-Jährige die Bürde einer Strafrunde zu tragen. In Runde zwei entschied sich der Weltmeister von 2009 dazu, in die Strafschleife rund um das Eislaufzentrum zu gehen. Damit war der Weg frei für Rydzek und Schmid. Beide duellierten sich bis zur Schlussrunde. Wie am Vortag fiel die Entscheidung auf den letzten Metern, als Rydzek sich von seinem Kontrahenten absetzte. Mit dem Sieg übernahm der Bayer die Führung in der Gesamtwertung der Sommerserie mit 160 Punkten.

“Ich habe mich heute gut gefühlt und riesig gefreut, hier gewonnen zu haben. Während des Rennens habe ich meine Taktik geändert”, sagte der Tagessieger.

Hinter Rydzek und Schmid erreichte Bill Demong trotz Strafrunde als Dritter das Ziel. Nur wenige Meter dahinter Jason Lamy Chappuis. Der amtierende Gesamtweltcupsieger musste ebenfalls eine Extra-Runde um das Eisstadion drehen. Chancenlos war Eric Frenzel. Der Vortagessieger musste sich seinem Heimpublikum für vier Extrarunden präsentieren und wurde am Ende 20.

Die Athleten zeigten sich vom neuen Format nicht abgeneigt. “Es ist schön, eine komplett neue Idee zu haben. Sicherlich muss noch einiges angepasst werden, zum Beispiel müssten die Korridore auf der Schanze für die Anzahl der Strafrunden angepasst werden”, sagte Jan Schmid. Bill Demong sieht im Penalty Race eine Herausforderung für die Sportler. “Die richtige Taktik ist besonders wichtig. Ich hatte mir vorgenommen, in der zweiten Runde in die Strafrunde zu gehen, das war ein Fehler. Der Knackpunkt bei diesem Wettkampf ist das Skispringen, es ist enorm wichtig, ohne Strafrunden auszukommen.”

Das Penalty Race wird möglicherweise noch einige kleinere Veränderungen erfahren. “Das war ein sehr guter Test. Einige Details müssen noch angepasst werden”, sagte FIS-Koordinator Lasse Ottessen und kündigte für Liberec Gespräche mit Trainern und der FIS-Exekutive an. Dort steht am Mittwoch ein Gundersen-Wettbewerb auf dem Programm, ehe das Finale der Sommerserie in Oberstdorf mit zwei weiteren Einzelwettbewerben steigt.
(C) www.nordische Kombination.de



…und Mittags im Hotel
Dienstag, 27. Juli 2010, 16:22 Uhr
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Das erste Training der Skispringer am Vormittag  in Oberwiesenthal war von Tests geprägt. Neue Ski, neue Bindungen. Trotz allem probieren stand auch der Technische Ablauf des Sprungs unter Beobachtung. Mit mehreren Kameras war das Institut für angewandte Trainingswissenschaften mit vor Ort und analysierte die Sprünge. Die schon seit DDR Zeiten existierende Kraft Messplattform, welche im Schanzentisch eingebaut ist, lieferte dazu noch Daten wie gut der Absprung eines jeden Skispringers ist.

Nach aller Analyse und allen Tests ging es dann in das Jens Weißflog Appartementhotel zum Mittag. Pasta a la Roberto in Butter mit Cherrytomaten gedünstet und einer Hähnchenbrust in einer Parmesan-Eihülle  (benannt nach dem erfolgreichsten italienischem Skispringer Roberto Cecon) sowie einem kleinen Salat ließen dann auch jeden wieder zu Kräften kommen. Die anschließende Videoanalyse wurde glatt zur verlängerten Mittagspause, da einsetzender starker Regen die nächste Trainingseinheit verzögerte. Das Nachmittagstraining wurde aber dann doch noch durchgeführt.