…und Mittags im Hotel

Das erste Training der Skispringer am Vormittag in Oberwiesenthal war von Tests geprägt. Neue Ski, neue Bindungen. Trotz allem probieren stand auch der Technische Ablauf des Sprungs unter Beobachtung. Mit mehreren Kameras war das Institut für angewandte Trainingswissenschaften mit vor Ort und analysierte die Sprünge. Die schon seit DDR Zeiten existierende Kraft Messplattform, welche im Schanzentisch eingebaut ist, lieferte dazu noch Daten wie gut der Absprung eines jeden Skispringers ist.
Nach aller Analyse und allen Tests ging es dann in das Jens Weißflog Appartementhotel zum Mittag. Pasta a la Roberto in Butter mit Cherrytomaten gedünstet und einer Hähnchenbrust in einer Parmesan-Eihülle (benannt nach dem erfolgreichsten italienischem Skispringer Roberto Cecon) sowie einem kleinen Salat ließen dann auch jeden wieder zu Kräften kommen. Die anschließende Videoanalyse wurde glatt zur verlängerten Mittagspause, da einsetzender starker Regen die nächste Trainingseinheit verzögerte. Das Nachmittagstraining wurde aber dann doch noch durchgeführt.
Uhrmann, Schmitt und Neumayer in Oberwiesenthal
Morgen wird die deutsche Skisprungnationalmannschaft in Oberwiesenthal zum Training auf der Fichtelbergschanze erwartet. Drei Tage nachdem die Deutsche Meisterschaft in Oberhof stattfand und der neue Deutsche Meister Michael Uhrmann gekürt wurde, will Werner Schuster die Anlage in Oberwiesenthal nutzen um Materialtests durchzuführen. Aber auch die Analysemöglichkeiten, mit welchen man in Oberwiesenthal das Absprungverhalten im Kraft Zeitverlauf messen kann, sollen dabei im Blickpunkt stehen. Trainiert wird Vor- und Nachmittag. Zuschauer sind herzlich eingeladen.
Neue Karte
Freitag, 18. Juni 2010, 09:26 Uhr
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Unsere Neue Speisekarte
Seit Anfang dieser Woche ist unsere neue Speisekarte mit neuem Inhalt im Angebot. Neu ist auch, dass alle Hauptspeisen Namen von bekannten Skisprungorten tragen. Benannt nach den Namen unserer Appartements. Also von Chamonix bis Oberstdorf, Oberwiesenthal oder Lillehammer ist so einiges dabei.
Also springen Sie mit ab zu einem kulinarischen Streifzug durch die Welt des Skispringens.
Guten Appetit.
Trondheim (NOR) 1. Platz beim Sommer-Grand-Prix 1993
· Kartoffelrösti mit Kräuterquark und Räucherlachsstreifen
Lahti (FIN) WM 1989 – Gold Normalschanze, Silber Großschanze
· Rotbarsch in Eihülle gebraten, auf rotem Rübenschaum mit
Petersilienkartoffeln und Mandelbrokkoli
Lillehammer (NOR) Olympische Spiele 1994 – Gold Großschanze und Team-Gold
· Gegrilltes Seelachsfilet mit Eismeershrimps überbacken,
serviert mit Kartoffelpüree
Oslo (NOR) Weltcup 1989 und 1990 – 1. Platz,
letztes Weltcupspringen der Karriere am 16.3.1996 – 6. Platz
· Norwegischer Wildlachs, in Riesling gedünstet auf Hummersoße,
dazu Blattspinat und Butterreis
Planica (SLO) Skiflug-WM 1985 – Silber, 4 Weltcupsiege (1984,2x 1989,1993)
· Cevapcici – Hackfleischröllchen auf Tomatensalsa, dazu Gemüsereis
Falun (SWE) Weltcupspringen 4.2.1995 und 13.3.1996 jeweils 3. Platz
· Svenska Köttbullar – schwedische Fleischbällchen serviert mit
Kartoffelpüree und Preiselbeerkompott
Seefeld (AUT) – WM 1985 Gold Normalschanze, Team-Bronze
· Tiroler Gröstel – Streifen von der Hähnchenbrust mit herzhaften
Lauchkartoffeln und Spiegelei
Predazzo (ITA) – WM 1991 – Bronze – Großschanze/ Bronze – Team
· Pasta al la Roberto (Cecon)
Makkaroni mit Cherrytomaten, dazu Hähnchenbrust in
Parmesan-Ei-Mantel
Sapporo (JPN) – 4 Siege bei Weltcupspringen 1989, 2x 1994, 1996
· Asiatische Geflügelpfanne mit buntem Gemüse, Ananas süß-sauer
und Duftreis
Oberstdorf (GER) Vierschanzentourneespringen 1990 und 1993 – 1. Platz
· Gegrilltes Schweinekotelett auf Sauerkraut und Allgäuer Semmelknödel in
herzhafter Biersoße
Zakopane (POL) Weltcup 17.1.1990 – 1. Platz
· Schaschlyk a la Adam (Malysz)
dazu Kräuterbutter, Grilltomate und Bratkartoffeln
Engelberg (SUI) – Weltcupspringen 1985 und 1988 – 1. Platz
· Schweizer Rahmgeschnetzeltes a la Simmi vom Kalb mit Pfifferlingen, serviert mit Serviettenknödel
Innsbruck (AUT) Vierschanzentourneespringen 1984 – 1. Platz
· Schweinefilet gefüllt mit luftgetrocknetem Schinken und Mozzarella,
saftig gebraten an Grilltomaten und Rosmarinkartoffeln
Oberwiesenthal (GER) – 15.6.1996 – Abschiedsspringen mit neuem Schanzenrekord
· Erzgebirgischer Sauerbraten, mariniert mit heimischen Wildkräutern,
dazu Klöße und Rotkraut
Bad Mitterndorf (AUT) Skiflug-WM 1996 – 4. Platz mit persönlichem Weitenrekord auf 201 m
· Tafelspitz mit herzhaftem Wurzelgemüse, dazu Petersilienkartoffeln und Sahnemeerrettich
Garmisch-Partenkirchen(GER) 1.1.1983 – 3. Platz (erster Podiumsplatz im Weltcup)
dazu 4 Siege beim Neujahrsspringen der Vierschanzentournee (1984,1985,1990,1991)
· Gegrillte Schweinehaxe, serviert mit Sauerkraut und Kartoffelklößen
Chamonix (FRA) – Weltcup am 21.12.1985 – 2. Platz
· Burgunderbraten vom Rind, serviert in Pfifferling-Rotweinsoße,
dazu glasierte Karotten und Herzoginkartoffeln
Bischofshofen (AUT) – Vierschanzentourneespringen – 6.1.1983 erster Weltcupsieg der Karriere dazu weitere Weltcupsiege 1984 und 1996 (letzter Auftritt bei Vierschanzentournee)
· „Zwetschgenröster“ mit Hefeknödel
in Semmelbutter gebratene Hefeknödel, serviert mit Pflaumenkompott
und Vanillesoße
Neues vom Berg

Länderschaukel Erzgebirge
Die „Länderschaukel Erzgebirge“ verbindet als eine der modernsten Seilbahnen der Welt, grenzübergreifend die beiden höchsten Gipfel eines Gebirges. Das ist weltweit einmalig. Damit wird sie zum Symbol der Verbundenheit Tschechiens und Deutschlands. Der Prestigegewinn für das Erzgebirge wird den Ganzjahrestourismus in der Klinovec-Fichtelberg-Region maßgeblich positiv beeinflussen und realisiert den langjährigen Plan, die beiden Skigebiete zu verbinden. Beide Gipfel werden damit verkehrstechnisch auf eine emmissionsarme Weise erschlossen und der Eingriff in die Natur minimiert.
Die “Länderschaukel – Erzgebirge” ist ein grenzübergreifendes, privatwirtschaftliches Projekt (Bauzeit: 6 Monate/ 2012) außerhalb der Verantwortung der Stadt Oberwiesenthal und des Erzgebirgskreises, welches in eine deutsch-tschechische Liftentwicklungskonzeption für die Klinovec – Fichtelbergregion eingebunden wird. Einzelprojekte in Tschechien und Deutschland, wie die “Neue Fichtelbergschwebebahn”, können dadurch optimal gefördert werden. Der zeitliche Rahmen ist durch das Ende der Betriebserlaubnis der Fichtelbergschwebebahn 2011 vorgegeben. Eine gemeinsame Bergstation der “Neuen Fichtelbergschwebebahn” und der “Länderschaukel Erzgebirge” ist sinnvoll. Der Zweiländer- und Kulturcharakter der Region wird durch dieses Projekt herausgestellt und für die Gäste auf beiden Seiten erlebbar. Der Gast erfährt eine größere Vielfalt an Möglichkeiten; der Urlaub wird abwechslungsreicher und interessanter. Es werden mehr Gäste angesprochen und die Aufenthaltsdauer erhöht. Das zentrale Erzgebirge wird dadurch attraktiver. Die “Länderschaukel Erzgebirge” ermöglicht im Gegensatz zu Sesselliften eine witterungsunabhängige Benutzung für Schulklassen, Busreisegruppen, behinderte und ängstliche Menschen. Das ist bei der demografischen Entwicklung ein wesentlicher Aspekt. Die Mitnahme von Kinderwagen, Fahrrädern und Rollstühlen ist problemlos möglich. Sie ist eine der längsten freischwebenden Seilbahnen der Welt, neben Whistler Mountain (Kanada) und Kitzbühel (Österreich). Menschen mit hohem Interesse an superlativen Bauwerken werden dadurch als neue Zielgruppe angesprochen. Beide Gipfel sind verkehrstechnisch erschlossen, was einmalig ist und besitzen ein sehr gutes Angebot an Gastronomie und Unterkunftsmöglichkeiten (Klinovec in Planung).
Die “Länderschaukel Erzgebirge” ist ein weiterer technischer und touristischer Glanzpunkt in Sachsen und hat beste Voraussetzungen, ganzjährig wirtschaftlich rentabel betrieben zu werden. Das entstehende grenzübergreifende Skigebiet wird damit zu einem der größten Mittelgebirgsskigebiete Europas.
Infos unter www.laenderschaukel.eu
Ski und Rodel gut


Immer noch eine Reise wert, ist es die Skibedingungen am Fichtelberg zu genießen. Märzensonne und Ski(s)pass, so ist auch das Thema einer Pauschale im März, bei uns im Hotel. Übernachtung inklusive Skipass. Die Skibedingungen trotz der jetzt schon höheren Temperaturen immer noch gut. Besonders am Morgen,wenn die Sonne noch nicht ganz die Piste aufweicht.Die Schneehöhen immer noch über einen Meter. Auch die Langlaufstrecken sind noch bestens präpariert und das jeden Morgen neu.