Neue Karte

Unsere Neue Speisekarte
Seit Anfang dieser Woche ist unsere neue Speisekarte mit neuem Inhalt im Angebot. Neu ist auch, dass alle Hauptspeisen Namen von bekannten Skisprungorten tragen. Benannt nach den Namen unserer Appartements. Also von Chamonix bis Oberstdorf, Oberwiesenthal oder Lillehammer ist so einiges dabei.
Also springen Sie mit ab zu einem kulinarischen Streifzug durch die Welt des Skispringens.

Guten Appetit.

 

Trondheim (NOR) 1. Platz beim Sommer-Grand-Prix 1993
· Kartoffelrösti mit Kräuterquark und Räucherlachsstreifen

Lahti (FIN) WM 1989 – Gold Normalschanze, Silber Großschanze
· Rotbarsch in Eihülle gebraten, auf rotem Rübenschaum mit
Petersilienkartoffeln und Mandelbrokkoli

Lillehammer (NOR) Olympische Spiele 1994 – Gold Großschanze und Team-Gold
· Gegrilltes Seelachsfilet mit Eismeershrimps überbacken,
serviert mit Kartoffelpüree

Oslo (NOR) Weltcup 1989 und 1990 – 1. Platz,
letztes Weltcupspringen der Karriere am 16.3.1996 – 6. Platz
· Norwegischer Wildlachs, in Riesling gedünstet auf Hummersoße,
dazu Blattspinat und Butterreis

Planica (SLO) Skiflug-WM 1985 – Silber, 4 Weltcupsiege (1984,2x 1989,1993)
· Cevapcici – Hackfleischröllchen auf Tomatensalsa, dazu Gemüsereis

Falun (SWE) Weltcupspringen 4.2.1995 und 13.3.1996 jeweils 3. Platz
· Svenska Köttbullar – schwedische Fleischbällchen serviert mit
Kartoffelpüree und Preiselbeerkompott

Seefeld (AUT) – WM 1985 Gold Normalschanze, Team-Bronze
· Tiroler Gröstel – Streifen von der Hähnchenbrust mit herzhaften
Lauchkartoffeln und Spiegelei

Predazzo (ITA) – WM 1991 – Bronze – Großschanze/ Bronze – Team
· Pasta al la Roberto (Cecon)
Makkaroni mit Cherrytomaten, dazu Hähnchenbrust in
Parmesan-Ei-Mantel                                                                                                

Sapporo (JPN) – 4 Siege bei Weltcupspringen 1989, 2x 1994, 1996
· Asiatische Geflügelpfanne mit buntem Gemüse, Ananas süß-sauer
und Duftreis

Oberstdorf (GER) Vierschanzentourneespringen 1990 und 1993 – 1. Platz
· Gegrilltes Schweinekotelett auf Sauerkraut und Allgäuer Semmelknödel in
herzhafter Biersoße

Zakopane (POL) Weltcup 17.1.1990 – 1. Platz
· Schaschlyk a la Adam (Malysz)
dazu Kräuterbutter, Grilltomate und Bratkartoffeln                                       

Engelberg (SUI) – Weltcupspringen 1985 und 1988 – 1. Platz
· Schweizer Rahmgeschnetzeltes a la Simmi vom Kalb mit Pfifferlingen, serviert mit Serviettenknödel                                                                

Innsbruck (AUT) Vierschanzentourneespringen 1984 – 1. Platz
· Schweinefilet gefüllt mit luftgetrocknetem Schinken und Mozzarella,
saftig gebraten an Grilltomaten und Rosmarinkartoffeln

Oberwiesenthal (GER) – 15.6.1996 – Abschiedsspringen mit neuem Schanzenrekord
· Erzgebirgischer Sauerbraten, mariniert mit heimischen Wildkräutern,
dazu Klöße und Rotkraut

Bad Mitterndorf (AUT) Skiflug-WM 1996 – 4. Platz mit persönlichem Weitenrekord auf 201 m
· Tafelspitz mit herzhaftem Wurzelgemüse, dazu Petersilienkartoffeln und Sahnemeerrettich

Garmisch-Partenkirchen(GER) 1.1.1983 – 3. Platz (erster Podiumsplatz im Weltcup)
dazu 4 Siege beim Neujahrsspringen der Vierschanzentournee (1984,1985,1990,1991)
· Gegrillte Schweinehaxe, serviert mit Sauerkraut und Kartoffelklößen

Chamonix (FRA) – Weltcup am 21.12.1985 – 2. Platz
· Burgunderbraten vom Rind, serviert in Pfifferling-Rotweinsoße,
dazu glasierte Karotten und Herzoginkartoffeln

Bischofshofen (AUT) – Vierschanzentourneespringen – 6.1.1983 erster Weltcupsieg der Karriere dazu weitere Weltcupsiege 1984 und 1996 (letzter Auftritt bei Vierschanzentournee)
· „Zwetschgenröster“ mit Hefeknödel
in Semmelbutter gebratene Hefeknödel, serviert mit Pflaumenkompott
und Vanillesoße



Vierschanzentournee
Dienstag, 29. Dezember 2009, 10:37 Uhr
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jensAnfahrt

Mit großen Sprüngen ins neue Jahr / Die Vierschanzen-Tournee live im ZDF
Mainz (ots) – Oberstdorf, Garmisch-Partenkirchen, Inns¬bruck und Bischofshofen – die Vierschan¬zen-Tournee der Skispringer gehört für viele Menschen zu einem gelungenen Jahres¬wechsel – und das ZDF ist wieder live dabei. Das Zweite überträgt die Springen zwei und drei in Garmisch-Partenkirchen (Neujahrsspringen) und Innsbruck (3. Januar 2010), jeweils mit der Qualifikation am Vortag. Oberstdorf und Bischofshofen stehen auf dem Programm der ARD.

Die Sendungen moderiert Sven Voss, der die Wettbewerbe zusammen mit dem ZDF-Experten Jens Weißflog auch analysieren wird. Live-Kommentator ist Stefan Bier. Verantwortlich für die internationale Regie beim Neujahrsspringen ist Joachim Günther.

Dem Ereignis angemessen kommt modernste Übertragungstechnik zum Einsatz. So vermitteln 35 Kameras einen lückenlosen und hautnahen Einblick in das gesamte Geschehen vom Aufwärmraum bis zur Auslaufzone. Besonders attraktive Perspektiven bieten sich den ZDF-Zuschauern durch so genannte Flycams; Zeitlupen und Superzeitlupen bis maxi¬mal 1000 Bilder pro Sekunde machen darüber hinaus Bewegungsabläufe und Materialbelastungen deutlich, die vom menschlichen Auge sonst nicht wahrgenommen werden können.

Ein neues Wertungssystem, bei dem ein Windfaktor bei der Weitenermittlung eine Rolle spielt, soll bei der 58. Auflage des weltweit bedeutendsten Skisprung-Events zudem für mehr Wettbewerbsgerechtigkeit sorgen und den Ablauf kalkulierbarer machen.

Die ZDF-Sendedaten im Überblick: Donnerstag, 31. Dezember 2009, ab ca. 13.30 Uhr: Qualifikation Garmisch-Partenkirchen

Freitag, 1. Januar 2010, ab ca. 13.45 Uhr: Neujahrsspringen Garmisch-Partenkirchen

Samstag, 2. Januar 2010, ab ca. 13.40 Uhr: Qualifikation Innsbruck

Sonntag, 3. Januar 2010, ab ca. 13.25 Uhr: Springen Innsbruck

Fotos sind erhältlich über den ZDF-Bilderdienst, Telefon: 06131 – 706100, und über http://bilderdienst.zdf.de/presse/zdfwintersport

Originaltext: ZDF Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/7840 Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_7840.rss2

Pressekontakt: ZDF-Pressestelle Telefon: 06131 / 70 – 2120 Telefon: 06131 / 70 – 2121

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Vierschanzentournee
Samstag, 27. Dezember 2008, 11:52 Uhr
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Artikel:

Tagesspiegel “Die ehemaligen Sieger der Vierschanzentournee, Jens Weißflog und Dieter Thoma, trauen Deutschlands Vorzeigespringer Martin Schmitt bei der 57. Auflage der Traditionsveranstaltung Podestplätze zu. “Wenn alles stimmt, kann er mal aufs Podest kommen”, sind die beiden Fernseh-Experten überzeugt.

Weißflog, der die Tournee 1984, 1985, 1991 und 1996 gewann, will Schmitts gute Platzierungen im Weltcup allerdings nicht überbewerten. Man könne noch nicht davon sprechen, dass der 30 Jahre alte Routinier auf einem konstant hohen Niveau springe. “Die Vierschanzentournee wird ein Gradmesser sein. Vereinzelte gute Ergebnisse hatte er ja auch in den vergangenen Jahren”, sagte Weißflog.

Thoma sieht den viermaligen Weltmeister dagegen bereits auf Anschluss zur Weltspitze. “Es freut mich ganz besonders, dass Martin wieder in die Gänge kommt. Da hängt mein Herz dran. Meine Zuversicht ist groß. Wenn er konstant springt und das Wetter fair bleibt, ist aus eigener Kraft Platz vier im Gesamtklassement möglich”, meinte der Tourneesieger von 1990.

Schlierenzauer und Ammann sind Favoriten

Die Tournee beginnt am Sonntag mit der Qualifikation für das erste Springen in Obersdorf. In Garmisch-Partenkirchen findet am 1. Januar das traditionelle Neujahrsspringen statt. Die verbleibenden Wettkämpfe werden am 4. und 6. Januar in Innsbruck und Bischofshofen ausgetragen.

Neben Schmitt stehen Michael Uhrmann, Michael Neumayer, Stephan Hocke, Severin Freund, Felix Schoft und Andreas Wank im A-Team der deutschen Springer. In den Kampf um den Gesamtsieg dürfte wohl keiner der Deutschen eingreifen können. Nach dem Karriereende des Finnen Janne Ahonen gelten der Österreicher Gregor Schlierenzauer und der Schweizer Simon Ammann als Favoriten.

Lob für den Bundestrainer

Dennoch sind sich Weißflog und Thoma einig, dass sich durch den Trainerwechsel im Frühjahr im deutschen Team vieles gut entwickelt habe. Der neue Coach Werner Schuster habe für einen Aufschwung gesorgt. “Es wurde der richtige Weg eingeschlagen und positiv gearbeitet. Die Sportler haben wieder Spaß und sehen Licht am Ende des Tunnels. Man sieht einen Aufwärtstrend. Es gibt eine ganz andere Perspektive”, sagte Thoma. Auch für Weißflog ist “eine Tendenz nach oben erkennbar. Es wurde ein Schritt nach vorne gemacht, aber wir sind noch nicht da, wo wir hin wollen.”

Die technischen Veränderungen, die notwendig seien, ließen sich nicht von heute auf morgen realisieren, betonte Weißflog. Dennoch sei er für die Zukunft zuversichtlich. Schuster habe die DSV-Springer wieder vorangebracht. “Er hat einen guten Draht zu den Sportlern”. Für Thoma hat Schuster “ganz großen Anteil” an der positiven Entwicklung. “Er hat die Kommunikation mit den Heimtrainern wesentlich verbessert, dadurch ist es insgesamt ruhiger und professioneller geworden”, sagte Thoma



Skiflug Resumee
Dienstag, 18. März 2008, 10:54 Uhr
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Mit Sprüngen von 217.0m und 231.0m holte sich sich der Österreicher Gregor Schlierenzauer den Sieg des letzten Wettkampfes der Saison 2007/2008. Zweiter wurde sein Landsmann Martin Koch vor dem Finnen Janne Happonen. Der Slowene Robert Kranjec belegte beim Heimspringen den 4. Rang! Einen versöhnlichen 10. Platz gab es zum Schluss für Martin Schmitt, der nach dem ersten Durchgang noch weit zurück lag.

Als Resumee der Saison bleibt zu sagen, dass es tolle Ereignisse gab, die nicht immer so erwartet wurden. So z.B. der fünfte Gesamtsieg bei der Vierschanzentournee von Janne Ahonen. Aber auch der doch überraschende Sieg des erst 18 jährigen Gregor Schlierenzauer bei den Weltmeisterschaften im Skifliegen in Oberstdorf. Und nicht zuletzt der überragende Springer der ersten Saisonhälfte Thomas Morgenstern, welcher sich vorzeitig den Gesamtweltcup sicherte. Hervorzuheben ist aus deutscher Sicht der tolle 3. Platz von Michael Neumayer bei der Vieschanzentournee und seine weiteren guten Platzierungen in dieser Weltcup Saison.